Jeder Teilnehmer erhält bei der Dokumentenabnahme einen Transponder, der am Motorrad befestigt wird und während der Sonderprüfungen automatisch die Zeiten erfasst. Für die Nutzung wird eine Gebühr von 10 Euro pro Veranstaltung erhoben, die gemeinsam mit dem Nenngeld bezahlt wird. Bereits im Vorfeld wird jedem Fahrer per Zufallsprinzip ein Transponder zugeordnet, sodass sich die Teilnehmer selbst um nichts kümmern müssen. Eine separate Transponderhalterung ist nicht mehr erforderlich. Nach dem Rennen wird der Transponder bei der Endkontrolle vom Zeitnehmer oder Veranstalter wieder entfernt. Das neue System sorgt für eine deutlich präzisere Zeitmessung und ermöglicht zudem ein nahezu Echtzeit-Live-Timing, sodass Fahrer, Teams und Fans die Ergebnisse direkt online verfolgen können.
Neue Zeitnahme: Das ändert sich für Fahrer

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