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Deutsche Enduro Meisterschaft


AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 03.09.2017

GPS-Daten:
49.581886, 10.605822

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Deutscher Enduro Cup


GPS-Daten:
50.419347, 7.119483

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Finallauf zur Enduro-Weltmeisterschaft
Deutsche Enduro Meisterschaft


AUSSCHREIBUNG
Nennschluss: 07.10.2017

GPS-Daten:
50.739796, 13.063951

 
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Zum ersten Mal? - Die ersten Schritte!

Was passiert da überhaupt?

Aller Anfang ist schwer
Eine Enduro-Veranstaltung beginnt für den Aktiven schon lange vorher - er muss sich nämlich erst einmal darüber klar werden, wo er denn überhaupt fahren will: dabei hilft ihm das Veranstalterverzeichnis mit allen Terminen auf unserer Homepage. Hier sind die Termine!
Im Vorfeld schickt man üblicherweise eine Nennung auf dem offiziellen Nennformular (auch hier erhältlich: zum Nennformular) an den Veranstalter. Nennungsschluss ist immer 14 Tage vor Veranstaltung, danach kann der Veranstalter eine Nachnenngebühr erheben. Frühzeitig nennen, das hilft nicht nur dem eigenen Geldbeutel, sondern auch dem Veranstalter in der Zeitplanung ... Tagesnennungen mit Veranstaltungslizenz, direkt vor Ort am Veranstaltungstag sind davon ausgenommen. Der Veranstalter versendet nach dem Nennungsschluss eine Nennungsbestätigung, in der Startnummer, Öffnungszeiten des Veranstaltungsbüros zur Papierabnahme und andere Details stehen. Damit gehts dann ab zum Veranstaltungsort:
Papierabnahme
Bei der Papierabnahme erhält jeder Teilnehmer die für die technische Abnahme notwendigen Dokumente, sowie den Transponder zur Zeitmessung. Zusätzlich besteht hier die Möglichkeit, ggf. eine Veranstaltungslizenz (V-Lizenz) zu erwerben.
Außerdem werden ein Programm bzw. Zeitplan und Teilnehmerverzeichnis ausgegeben.
Bei der Papierabnahme ist vorzulegen:
- Nennungsbestätigung
- Lizenzausweis / für Veranstaltungslizenz Personalausweis
- behördliche Zulassung und, wenn es nicht das eigene Motorrad ist, eine Verzichtserklärung des Eigentümers.
Die Lizenzen /Personalausweise werden einbehalten und erst nach der Veranstaltung wieder ausgegeben (sofern bei den Lizenzinhabern keine sportrechtlichen Gründe (Protest, Unfall, ggf. Sportstrafe) vorliegen).
Änderungen (z.B. des Zeitplanes), Bekanntgaben, Startzeiten etc. werden an einem "schwarzen Brett" im oder beim Veranstaltungsbüro ausgehängt, also bei Gelegenheit mal zwischendurch dort vorbeischauen, nicht alle Lautsprecherdurchsagen kommen bei allen an.
Technische Abnahme
Bei der technischen Abnahme werden das Motorrad und der Helm kontrolliert.
Bei der technischen Abnahme ist vorzulegen:
- Erhaltene Unterlage aus der Papierabnahme (techn. Formular)
- Zulassungsschein mit Eintragungen oder Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Gutachten etc.
- Helm, der nach aktueller Prüfnorm zugelassen ist.
Bei der technischen Abnahme wird auch eine Geräuschmessung durchgeführt.
Der Helm wird auf Beschädigungen kontrolliert und wie das Motorrad nach bestandener Begutachtung mit einer Markierung versehen.
Danach muss man das Motorrad bis zum Veranstaltungsbeginn in den parc- ferme bringen. (dort schieben + Motor aus!) Die Motorräder dürfen ab jetzt nicht mehr gewartet werden. Auch ein Betanken innerhalb des Parc Ferme ist verboten.

Ablauf der Veranstaltung

Am Start
Bei schlechtem Wetter können die Rundenzahl verkürzt oder die Fahrzeiten für die Etappen verlängert werden, daher immer die aktuellen Aushänge beachten.
10 Minuten vor seiner Startzeit begibt man sich zum Parc Ferme um sein Motorrad an den Start zu schieben. Ca. 2 Minuten vor seiner Startzeit begibt man sich in direkt in die Startzone, bzw. zur Startlinie und wartet dort auf sein Startsignal.
Die Zuverlässigkeitsfahrt beginnt nun schon mit dem Start, denn man hat 60 Sekunden Zeit sein Motorrad zu starten und damit die 20 m entfernte Linie zu überqueren. Wer schon das nicht schafft, bekommt die ersten 10 Strafpunkte. Die Zuverlässigkeitsfahrt ist im Weiteren unterteilt in einzelne Etappen. Für die Etappen sind Sollzeiten vorgeschrieben, die unbedingt eingehalten werden müssen. Erreicht man eine Zeitkontrolle einer Etappe zu früh, so wartet man an der gelben Fahne (Markierung Zeitkontrolle) seine Sollzeit ab. Außerdem hat man dort Zeit und Gelegenheit zum Tanken, Service und selbst einen Schluck zu sich zu nehmen. Bei Erreichen der Sollzeit schiebt man an die Zeitregistrierung und lässt seine Zeit dort registrieren. Bei verspäteter Ankunft an einer Zeitkontrolle begibt man sich sofort zur Zeitregistrierung. (pro angefangener Minute einer Verspätung wird man mit 60 Strafsekunden belegt.)
Im Laufe der Etappen trifft man auf die Sonderprüfungen. Dies können je nach Veranstaltung eine bis drei Sonderprüfungen sein.
Ablauf der Sonderprüfung
Zur Sonderprüfung startet man auf Anweisung des Starters einzeln, mit laufendem Motor. Die Sonderprüfung versucht man so schnell als möglich zu befahren, da die gefahrenen Sonderprüfungszeiten, zuzüglich eventueller Strafzeiten von den Zeitkontrollen, über die Platzierungen entscheiden.
Nach Befahren der vorgeschriebenen Rundenzahlen ist die Veranstaltung beendet. Man begibt sich nach Zielankunft wieder zum Parc Ferme. Dort erfolgt eine Schlussabnahme der Fahrzeuge.
Hier werden die Fahrzeuge einer technischen Nachkontrolle unterzogen. Es kann sich hierbei u.a. um Untersuchung von Reglements konformen Details oder auch Geräusch- oder Hubraummessung handeln, jeder kann mal dabei sein. Nach Ablauf der Protestfrist (30 Minuten) bzw. Beendigung der Nachkontrolle werden die Fahrzeuge zum Abholen freigegeben.
Zum Schluss
Als letzte Tat steht neben der obligatorischen Siegerehrung noch ein kurzer Besuch im Veranstaltungsbüro auf dem Plan, um die Lizenz bzw. den Personalausweis wieder in Empfang zu nehmen. Nicht vergessen!

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